Dompfaffhandaufzucht 2018

Anlass für die Handaufzucht war der Umstand, dass die Mutter/die Henne

heute zu Beginn des vierten Tages nach seiner Geburt auch die Fütterung des letzten

JV`s aus ihrem letzten Gelege des Zuchtjahres mit 3 geschlüpften JV

aus unbekannten Gründen aufgab und keine Möglichkeit bestand,

ihn bei einer Fife-Amme oder einem anderen Dompfaffgelege unterzulegen.

 

Wie bei der Birkenzeisighandaufzucht im Zuchtjahr 2017 werden die Bilder-

und Videoeinstellungen kurz kommentiert und an der einen oder anderen Stelle

mit für eine Handaufzucht nützlichen Tipps versehen. Auch bei ihm werden wir

versuchen, seinen “Jungfernflug” live zu erleben und im Video festzuhalten.

 

Das Beitragsbild zeigt den zu Beginn der Handaufzucht 3 Tage alten Jungvogel (JV).

 

Bild 1 (V.) – eingestellt

am 22.07.2018

Insoweit wurde er – wie im Video zu sehen – in unsere Nestheizung verbracht.

Vorher wurde er natürlich mit aufbereitetem Handaufzuchtfutter versorgt.

Dort wird er noch einige Tage verbringen, bis seine Befiederung so weit gediehen

ist, dass er nicht mehr warm gehalten werden muss.

 

 

Bild 2 (1 V. , 3 Bilder) – eingestellt

am 25.07.2018

Das nachfolgende Bild und Video zeigen einen Fütterungsvorgang, der sich jetzt nach 5 Tagen bis

zum Absetzen in die Voliere von morgens 6 Uhr bis abends 24 Uhr etwag alle 2 Stunden wiederholt.

Eine Spritze mit aufbereitetem Handaufzuchtfutter wird dazu immer bereit gehalten.

 

Das Bild zeigt ihn schlafend in der Nestheizung. Ein Papiertuch zur

Abdeckung ist bereits abgenommen.

 

Im nachfolgendem Video sieht man, dass das Nest zur Fütterung

abgenommen wird und der Kopf des JV`s, da er sich beim Sperren

ständig hin und her bewegt, zwischen zwei Fingern etwas fixiert wird.

Die Futtergabe mit der Spritze geht dann leichter von statten.

Verabreicht wird das Futter in 3 – 4 “Schüben”.

 

Dazwischen ist eine kurze Pause geboten, damit der Vogel Gelegenheit

zum Schlucken hat und seine Luftröhre nicht blockiert (sein sicherers

Lebensende) wird.

 

Nach dem letzten Schub/der letzten Futtergabe

verbleiben auf bzw. an den Schnabelrändern oft Reste von Aufzuchtfutter.

Dieses streichen wir mit den Fingern ab, damit der Federpflaum und

später die Feldern nicht mit Aufzuchtfutter verklummt bzw. verklumpen.

Mit 5 Tagen verlangt er bereits rund plus/minus 5 Ml. an Aufzuchtfutter.

Diese Menge wird in den nächsten Tagen ständig zunehmen.

Da vorliegend die Handaufzucht erst am vierten Tag nach seiner Ge-

burt begann der folgende Hinweis: In den ersten Lebenstagen unbedingt

die Futtergabe in sehr kleinen Mengen ( nur tropfenweise ) und in

einer gut schluckbaren Konsistenz verabreichen. Zuviel und/oder zu stark

eingedicktes Aufzuchtfutter in den ersten Lebenstagen

lassen eine begonnene Handaufzucht abrupt enden !!!!!!

 

 

Das nachfolgende Bild zeigt, dass er nach dieser Fütterung auch bereits am linken Bein

beringt worden ist. Bei einer Bildvergrößerung wird dies noch besser sichtbar.

Danach wurde er wieder ins Nest gesetzt, nicht ohne

vorher die Nesteinlage (Papiertuch) zu wechseln.

Danach nimmt er seinen nach den Mahlzeiten

noch regelmäßig einsetzenden Verdauungsschlaf.

Dazu decken wir die Nestheizung ebenfalls mit einem

Papiertuch etwas ab, damit sich die Wärme in der Nestmulde

nicht zu schnell verflüchtigt.

Tipp: Da die JV unmittelbar nach der Fütterung in aller Regel sehr schnell auch

ihren Kot absetzen, lassen wir den “Handaufzüchtlern” dies noch

auf bzw. in der alten Nesteinlage tun, bevor wir sie wieder ins Nest legen.

Sie sollen sich schließlich damit nicht ohne Not verschmutzen.

 

Bild 3 (2 V.) – eingestellt

am 27.07.2017

Im nachfolgenden Video zu sehen ist, wie wir das Handaufzuchtfutter zubereiten.

Dazu geben wir in dem bereits halb mit Wasser gefüllten kleinen Kunststoffbehälter aus

einem Salzsteuer eine Prise eines wasserlöslichen Vitaminpräparates und 2- 3 Tropfen

Darmstabilisator und verrühren dies untereinander. Erst dann geben wir das Handauf-

zuchtfutter in den Behälter und vermischen seinen Inhalt solange, bis sich ein leicht

flüssiger Brei gebildet hat und verschließen den Behälter. Im Kühlschrank aufbewahrt, kann

man ihn über 2 Tage verwenden.

Achtung:

Der Brei dickt nach! Nach 2 Minuten nochmal überprüfen und gegebenenfalls mit etwas Wasserzugabe

neu einrühren.

 

Im nächsten Video zusehen ist die Entwicklung des JV in den letzten 2 Tagen. Die Nestheizung benötigt er

schon nicht mehr. Sein Appetit ist gewachsen. Auch öffnet er schon – insbesondere beim Füttern – seine

Augen. Er sucht damit jetzt schon gezielt die Futterquelle. Schön zu erkennen ist auch schon sein späteres Farbkleid.

Es wird ein braunpastell-farbener Dompfaff.

Bild 4 – eingestellt

am 30.07.2018

Wie bereits im Beitrag “Impressionen aus der Zuchtsaison 2017 erwähnt und anderweitig

dokumentiert liegen Freud und Leid in der Vogelzucht oft nah beieinander.

Ein wenig schöner Tag in der Saison 2018 war leider der heutige Tag. Der JV verstarb heute

überraschend und völlig unerwartet bei der Fütterung.

Bei der schon ( oder vielleicht besser: “leider schon” ) zur Routine gewordenen Fütterung

wurde – wie noch zu Bild 2 beschrieben – vergessen, seinen Kopf bei der Verabreichung

des Futters mit den Fingern zu fixieren, so dass beim Füttern doch wohl Futter in seine

Luftröhre gelang und daher seine Atmung abrupt aussetzte.

Insoweit bedauern wir, dass diese Handaufzucht nicht weiter beschrieben und

dokumentiert werden kann und an dieser Stelle allzufrüh endet.

 

Bild 5 (1 B., 1V.) – Aufnahme vom 16.08. – eingestellt

am 27.08.2018

Am 16.08.2018 ergab sich unerwartet, dass eine weitere Handaufzucht von einem Dompfaff-Jungvogel von Nöten war. Bei dem JV handelt es sich ebenfalls um einen braunpastell-farbenen aus einer Verpaarung braunpastell-gelb x gelb  und nahezu gleichalten JV, wie der zuvor in den Bildern 1 – 4 zu sehende Vogel.

Wir haben uns daher entschlossen, den eigentlich bereits beendeten Beitrag “Dompfaffhandaufzucht”  (Grund: vgl. Bild 4)  mit diesem Vogel wieder aufzunehmen und fortzuführen.

Die zeitlich verspäteten Einstellungen der nachfolgenden Aufnahmen in der Zeit vom 16.08.2018 – 26.08.2018 war darin begründet, dass in dieser Zeit ob technischer Probleme auf der Website keine Bild- und Videoeinstellungen möglich waren. 

Das Bild zeigt den am 16.08.2018 aus der Zucht des Mitgemeinschafters übernommenen Vogel und das folgende Video seine erste Fütterung.

 

Bild 6 (1V., 1B.) – Aufnahmen vom 18.06.2018 –

eingestellt am 27.08.2018

Im Video zu beobachten ist, dass er sich nach zwei Tagen gut an die Fütterungsvorgänge gewöhnt hat und kräftig und ausdauernd um Futter bettelt. Dies ist ein sicherers Zeichen dafür, dass er gesund und vital ist.

 

 

Das Bild danach zeigt ihn bereits schlafend. In diesem Alter ist dies normal. Nach der Fütterung folgt umgehend ein “Verdauungsschlaf”.

 

Bild 7 –  Aufnahme vom 22.08.2018 –

eingestellt am 27.08.2018

Das nachfolgende Bild zeigt nach weiteren 4 Tagen ein fast geschlossenes Federkleid. Generell ist zu sagen, dass eine Handaufzucht sich bei entsprechender Versorgung etwas schneller entwickelt als eine Naturaufzucht. Veranwortlich dafür ist die fehlende Nahrungskonkurenz von Geschwistern.

 

 

Bild 8 (1 V.) – Aufnahme vom 24.08.2018 –

eingestellt am 28.08.2018

Bei der Fütterung wurde bereits mit der Gabe von selbst hergestelltem Aufzuchtfutter begonnen. Es wird wechselweise mit dem verflüssigten Handaufzuchtfutter aus dem Fachhandel verabreicht und fördert – wie noch zu sehen sein wird – seine rasante Weiterentwicklung in den nächsten Tagen.

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Bild 9 (2 B., 1V.) – Aufnahmen vom 26.08.2018 –

eingestellt am 28.08.2018

Die Bilder zeigen, dass er nach zwei weiteren Tagen die Nestmulde bereits verlässt und am oberen Rand des Nestes auf Futter wartet.

Die “Verdauungsschläfchen” sind kürzer geworden. Mit wachen Augen verfolgt er das Geschehen in seiner Umgebung.

Sein Felderkleid hat sich weiter verdichtet.

   

 

Ob er das Nest jetzt im Alter von 14 Tagen auch schon selbständig verlässt???

Wenn ja, ist das ein “Meilenstein” in seiner Entwicklung. Es bedeutet, dass sein Bewegungsdrang nicht mehr zu bändigen sein  und er in kürzester Zeit seinen “Jungfernflug” starten wird.

Diese Frage beantwortet das nachfolgende Video.

 

 

Bild 10 (2 B., 2 V.) – aufgenommen am 27.08.2018 –

eingestellt am 28.08.2018

Morgens vor der 1. Fütterung des Tages:

Bild 1 – sein Schlafplatz, aus dem er nicht entweichen kann. Die offene Seite des Nestes steht gegen die Wand.

 

 

 

Bild 2 – der Ausgang des Nestes, den er sofort erklommen hat,  steht jetzt zu seiner freien Verfügung.

Wird er davon im Alter von 15 Tagen, nachdem er einen Tag vorher erstmals das Nest selbständig verlassen hat,  für seinen “Jungfernflug”  Gebrauch machen???

Er hat es getan,  nachdem er zunächst das Nest auf die Küchenplatte und dann auf die Fensterbank verlassen hatte. Im Videobild ist bereits der Absprung zum Flug gut zu erkennen.

 

Im Bild der Landeplatz seines zweiten Fluges. Der kam so überraschend, dass seine Mitpflegerin – noch beim Frühstück – vor Schreck für einen Moment bewegungslos verhaarte.

 

Bild 11 (1 B., 3 V.) – eingestellt

am 28.08.2018

Das Bild zeigt den flügge gewordenen JV im Zuchtraum. Er wurde dorthin auf der Hand sitzend mitgenommen und auf der Arbeitsplatte abgesetzt. Er bestaunt die ungewohnte Umgebung und lauscht bereits dem Gezwischer seiner Artgenossen. Vielleicht ahnt er schon, dass der Zuchtraum und die Voliere bald seine neue Welt sein werden.

Wenn Zeit ist, wird er ab heute täglich mehrmals zu  Ausflügen in den Zuchtraum zur weiteren Gewöhnung an die künftige Heimat und an seine Mitbewohner mitgenommen.

 

Von der Arbeitsplatte hat er dann unbemerkt seinen ersten Flug auf eine Sitzstange am Fenster vor der Innenvoliere gestartet. Dort kann er seine Artgenossen aus der Nähe und durch das Fenster auch die Außenvoliere betrachten.

 

 

Dass ein Landplatzanflug derzeit bei weitem noch nicht immer sicher gelingt, zeigt das nachfolgende Video. Er ist über sein Ziel (die schon bekannte Sitzstange) hinausgeschossen und im Gitter vor der Fensterscheibe und dann unten auf der Fensterbank gelandet.

 

Das nachfolgende Video zeigt den Landeplatz auf seinem neuen und bereits vorbereitetem neuem zu Hause. Er braucht jetzt mehr Bewegungsfreiheit und kann dort auch schon mal an dem darin  in einem Schälchen bereit gestelltem Aufzuchtfutter naschen. Bis er das selbst nachhaltig tut, werden allerdings noch einige Tage vergehen.

Der Landeplatz selbst bereit ihm noch sichtliches Unbehagen. Kunststoffflächen sind sehr glatt, hat er soeben “gelernt”.

 

 

Bild 12 (7 B., 1 V.) eingestellt

am 31.08.2018

In den letzten 3 Tagen hat er bei reichlich Freiflug seine Flugfähigkeit trainiert. Landeplätze sucht er sich jetzt gezielt aus und

die Landungen misslingen nicht mehr so häufig. Er kennt jetzt einen Großteil der Wohnung schon ganz genau. Nachfolgend eine

kleine Bilderauswahl:

     

     

 

Zwischen den Erkundungsflügen nimmt er kleine Ruhepausen oder betreibt er  –   wie nachfolgend zu sehen – bereits intensive Gefiederpflege.

 

 

Bild 13 ( 2 B., 1 V.) – eingestellt

am 03.09.2018

 

Zwischenzeitlich ist er ganz in den Zuchtraum umgezogen und lebt dort jetzt, wenn er keinen Freiflug im Zuchtraum hat,

in einer Zuchtbox. Er hat dort noch mehr Bewegungsfrei als in dem kleinen Käfig, in dem er zuletzt in der Wohnung untergebracht war.

Die Box gewährt ihm freien Blick auf seine Artgenossen in der Innenvoliere, in die er ja auch bald einziehen wird. Dazu muss er

allerdings erst noch “futterfest” werden; dies wird noch etwa 10 Tage dauern. 

 

Volle Flugfähigkeit erreicht!

Das nachfolgende Video zeigt, wie er in seiner Box auf die nächste Fütterung wartet. Wenn das Falltürchen im Gitter geöffnet wird, fliegt er normalerweise sofort an den Ort  auf der Tischplatte, wo er  jetzt immer gefüttert wird. Diesmal dreht er allerdings dazu zuerst ein paar Runden durch den Zuchtraum, so als wenn er seine weiter gewachsenen und  ausdauernden Flugkünste vorher erstmal vorführen wolle.

 

Bild 14 (2 B., 3 V.) – eingestellt

am 04.09.2018

Ein weiterer Tag mit einem besonderen Ereignis

Beim Freiflug im Zuchtraum hat er wohl aus der Ferne den Beginn der Vorbereitungen für die Herstellung von Aufzuchtfutter bemerkt und ist zum Tablet mit Zutaten  (Grün-gelb Perlen, Pinkys und Erbsen) geflogen.  Dort wurde er dabei überrascht, wie er sich zum erstenmal über  … ??? … (siehe Video)  hergemacht hat.

 

Nach dieser Beobachtung wurde ihm dann erstmals ein Schälchen mit einer kleinen Menge des zwischenzeitlich bereiteten Aufzuchtfutters gereicht.

Auch davon nahm er zuerst wieder die Erbsen.

 

Der Gedanke, dass er dann auch anderes Grünfutter aufnehmen müsste, war jetzt naheliegend. Schnell wurde in seiner Box an einer Wäschklammer ein Blatt Salat befestigt. Danach wurde er in die Box verbracht, wozu er sich zur Zeit noch bereitwillig mit der Hand aufnehmen lässt.  Das nachfolgende Video beantwortet die Frage, ob die Annahme ihre Bestätigung gefunden hat. 

 

Jetzt müsste er nur noch selbst “Trinken” lernen. Dazu haben wir ihm dann erstmals auch Wasser gereicht und zusammen mit dem bereiteten Aufzuchtfutter in die Box gestellt.

Wie lange wird es dauern, bis er selbst Flüssigkeit aufnimmt???

 

Tipp: Für das Wasser kein Schälchen nehmen, sondern ein kleines, schweres Porzellangefäß, das nicht umkippen kann.

 

Bild 15 (3 B.) – eingestellt

am 06.09.2018

Beim Freiflug im Zuchtraum ist er immer für eine Überraschung gut. So auch heute wieder. In dem Spülbecken hatte er offenbar die Schale mit Wasser bemerkt und darin ein Bad genommen. Dies geschah hinter dem Rücken seines Pflegers, so dass sein Badevergnügen nicht mit der Kamera im Video aufgenommen werden konnte. Die Bilder lassen aber keinen Zweifel daran, dass er ausdauernd gebadet haben muss. Er war so durchnässt und dadurch so schwer, dass er nicht aus der Spüle herausfliegen konnte, sondern mit der Hand herausgenommen werden musste.

     

 

Bild 16 (1V., 1B.)     ) – eingestellt

am 09.09.2018

Das Ende der Handaufzucht ist in Sichtweite. Seine “Futterfestigkeit” ist bald erreicht.

Im nachfolgendem Video nascht er ausdauernd am Salat.

 

Im nachfolgenden Bild zu sehen ist, dass wir im in seine Box eine Zuchthenne  als “Lehrerin” gegeben haben. Von ihr wird

er lernen, dass nicht nur auf dem am Boden abgestellten Futterschälchen, sondern auch in den Futternäpfen der Boxgitter Futter und Wasser zu finden ist.

 

Bild 17 (11 B., 3 V.) – eingestellt

am 11.09.2018

Ab heute ist er ein selbständiger  Jungvogel und nicht mehr von der Handversorgung seines Pflegers abhängig. Gestern, am 10.09.2018, hat er zum erstenmal keine Futterzugaben mit der “Spritze”  mehr verlangt und sich den ganzen Tag selbst ernährt. Futternäpfe an den Boxengittern  als Futterquelle zu erkennen und zu nutzen, hatte er dank seiner Mitbewohnerin schon nach einem Tag locker “drauf”Insoweit noch eine Bilderreihe aus dem Zuchtraum, sein bei täglichem Freiflug seit dem 28.08.2018 vertrauter Lebensraum. 

        

 

      

 

und noch  ein letztes Bild aus der Wohnung, in die er sich nochmals bereitwillig mitnehmen ließ und die ihm noch so vertraut war, dass er darin auch noch eine Ruhepause genießen wollte.

 

Gleich werden wir bei der morgendlichen Fütterung das Falltürchen der Brutbox und das kleine Verbindungstürchen zur Innenvoliere öffnen und sehen was passiert. Vermutlich werden einige Bewohner der Voliere den Zuchtraum besuchen. Ihnen wird er dann in die Voliere folgen. Dies werden wir noch durch Einstellen von Bildern und Videos dokumentieren.

 

Das Öffnen der “Türen”

Abholende und wegweisende Volierenbewohner sind schon da.

Life und schneller als erwartet sein Weg in die Voliere.

Kurz danach auch schon sofort ganz oben angekommen. Hier hat man den “besten Ausblick”, hat es sich wohl gedacht.

 

Damit endet heute der Beitrag “Dompfaffhandaufzucht 2018”.

 

Fazit:

 

Eine Handaufzucht rettet nicht nur ein Vogelleben!

Sie stellt unserers Erachtens auch eine wertvolle Erfahrung und eine Bereicherung eines Züchters bei der Ausübung seines Hobbys dar.

Die besonders große Nähe zum “Pflegling”  über einen längeren Zeitraum, das sich dabei einstellende bedingungslose Vertrauen des Jungvogels zu seinem Pfleger, das intensive Erleben der täglich zu beobachtenden Erwicklungsschritte und die vielen, ebenso täglichen und vielfach ungewöhnlichen und überraschenden Erlebnisse mit dem heranwachsenden Jungvogel entschädigen die bei einer Handaufzucht aufzubringende Zeit um ein Vielfaches und stellen einen kleines Highlite in der Vogelzucht dar. 

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